Das schöne Sardinien
Sardinien ist eine durch den Tourismus geprägte Insel, jedoch ist die Ursrünglichkeit noch durch viele schöne alte Orte erhalten geblieben. Es gibt zahlreiche Natur- und Freizeitparks, Bergdörfer, Grotten, Ruinen, Felsenlandschaften und tausende Museen, die Sardinien zu einer Sehenswürdigkeitreichen Insel machen. Sardinen ist sehr attraktiv für Touristen und vorallem für Urlauber. Für diese, die sich nicht für den geschichtlichen Teil der Insel interessieren, gibt es wunderschöne Sandstrände und natürlich Restaurants. Doch die kulturelle Seite Sardiniens wird immer erhalten bleiben. Die interessantesten Museen sind das
ARCHAEOLOGICAL MUSEUM “G.A. SANNA” in Sassari, das MUSEUM OF THE MEDITERRANEAN MASKS in Mamoiada und das FREILICHTMUSEUM FÜR GEGENWARTSKUNST in Ogliastra.
Ganz typisch für Sardinien sind die Nuraghen, die sich auf der gesamten Insel verteilen. Nuraghen sind Steinbauten, frühere Häusersiedlungen und Ruinen. Sie sind an manchen Orten ähnlich aufgebaut wie das berühmte “Stonehenge” im Süden Englands. Man sollte sie sich als Tourist auf keinen Fall entgehen lassen, denn durch die interessant angebauten Steinzusammenstellungen erfährt man eine Menge über das frühere Leben auf der Insel Italiens. Es gibt sogar ganze Parks, die sich auf Nuraghen spezialisieren. Auf Sardinien gibt es zahlreiche Kirchen, Kapellen und Grabstätten. Auch hier kann man eine Menge über die Geschichte und die Glaubensrichtung Sardiniens erkennen. Die Sarden feiern in ihren meist unscheinbaren Dörfern viele Feste, und für Touristen sind die Andenkenmärkte am Abend sehr schön zu besuchen. Zu den Wundern Sardiniens gehört aber auch seine Unterwasserwelt, beschrieben beispielsweise in einem abenteuerlichen Bericht aus dem Tauch-Info-Büro und Verlag Gierschner.
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